Am vergangenen Sonntag, dem 17. Mai, fand der internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie (IDAHOT) statt. Auch in Thüringen kam es in mehreren Städten zu Veranstaltungen, die auf Homophobie, Transphobie und Biphobie aufmerksam machten. Der IDAHOT soll jedoch auch daran erinnern, dass vor 25 Jahren die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität von ihrer Liste psychischer Krankheiten strich.
Auch die GRÜNE JUGEND Thüringen war auf mehreren Veranstaltungen vertreten, um sich für die Gleichberechtigung und eine offenere Gesellschaft einzusetzen. So veranstaltete die GRÜNE JUGEND Erfurt das „Same Sex Hand Holding“ dem gleichgeschlechtlichen Händchenhalten auf dem Anger in Erfurt. Das gleichgeschlechtliche Händchenhalten soll für eine breitere Akzeptanz für homosexuelle Paare in der Gesellschaft sorgen und darauf aufmerksam machen, dass gleichgeschlechtliche Paare oft Diskriminierung erfahren.
Die GRÜNE JUGEND Jena beteiligte sich an dem Straßenfest auf dem Holzmarkt in Jena mit einem Informationsstand. Dort konnten sich die Menschen auf dem Straßenfest bei der GRÜNEN JUGEND Jena mit einem QUIZ und mit viel Info-Materialien zum Thema LGBTI  versorgen. Um 17 Uhr ließen die Veranstalter*innen des IDAHOT-Straßenfests Luftballons mit Botschaften gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie steigen. Ebenso konnten die Besucher*innen (teils vegane) Leckereien erwerben und für die Veranstalter*innen aber auch für Flüchtlinge spenden. Zum Bericht der Ortsgruppe gelangt ihr hier.
In Weimar kam es bereits am Samstag zu einem Straßenfest, welches auf den IDAHOT aufmerksam machte und von einer Auftaktparty gefolgt wurde, denn sowohl in Weimar als auch in Jena finden bis zum Ende Mai noch Veranstaltungen zum Thema LGBTI statt.  Informationen zu den Veranstaltungen findet ihr hier.