Der Landesschatzmeister wird unter Berücksichtigung der zeitlichen Kapazitäten bzw. bei gleichzeitigem Ausgleich beauftragt das Konzept des Gender-Budgeting auf den Landeshaushalt anzuwenden. Dieses Konzept prüft den Haushalt auf Geschlechterfragen, wie die Verteilung zwischen den Geschlechtern bei ReferentInnen oder Fahrtkosten. Bei Auffälligkeiten ist der Landesverband angehalten, auf diese geschlechtergerecht zu reagieren.